Description
11()lJ1ische Raumbewertung und -planung in digilalen geowissenschaftlichen 1n formalionssyslemen jiir Stadtregionen” zwischen dem Institut fur Geographie der Martin-Luthel’-Univel’sitat Halle-Wittenberg und dem lnstitut fur Geographie und Geookologie del’ Univel’sitat Karlsruhe (TH). GIS in der Stadtentwicklung: Stadtgeschichte und Stadtplanung als Kontext.- 1 Vom Beginn der Stadtgeschichte zur kologischen Stadtplanung.- 2 Nachhaltige Stadtentwicklung.- 3 GIS in der Stadtentwicklungsplanung.- Literatur.- 1: Methodik und Technik.- Vom Funktionsgebiet zum Stadtplanungsinformationssystem (SPLIS): Systematik und Methodik stadtrumlicher Gliederungen am Beispiel der Stadt Halle (Saale).- 1 Einleitung.- 2 Zur Entwicklung von Informationssystemen fr die hallesche Stadtplanung.- 3 Stadtplanungsinformationssysteme der Gegenwart.- 4 Resmee und Ausblick.- Literatur.- Bewertungsverfahren: Bedeutung in der raumbezogenen Planung, Methodik und GIS-Einsatz.- 1 Einleitung.- 2 Bewertungsverfahren in der raumbezogenen Planung.- 2.1 Begriff, Bedeutung und Aufgabe von Bewertungsverfahren in der raumbezogenen Planung.- 2.2 Anforderungen an formale Bewertungsverfahren.- 2.3 Problembereiche bei der Anwendung und Grenzen der Leistungsfhigkeit von Bewertungsverfahren.- 2.3.1 Zur Objektivitt von Bewertungsverfahren.- 2.3.2 Zum Gebrauch von Bewertungsverfahren im Planungsproze.- 2.3.3 Methodisch-technische Probleme beim Aufbau und beim Einsatz von Bewertungsverfahren im Planungsproze.- 3 Formale mehrkriterielle Bewertung.- 3.1 Die multiattributive Nutzentheorie.- 3.2 Die “Theory of Social Choice”.- 3.3 Weitere mehrkriterielle Bewertungsmethoden.- 3.4 Methoden zur Skalierung und Gewichtung.- 3.4.1 Normierung.- 3.4.2 Skalensprnge.- 3.4.3 Gewichtung.- 3.5 Typologie der Bewertungsmethoden.- 3.6 Zur Wahl der “richtigen” Methode.- 4 Implementation und Ausfiihrung von Bewertungsverfahren mit Geographischen Informationssystemen (GIS).- 4.1 Zum EDV- und GIS-Einsatz in der raumbezogenen Planung.- 4.1.1 Die Chronologie des EDV-Einsatzes in der raumbezogenen Planung.- 4.1.2 Die Aufgaben der EDV in der raumbezogenen Planung.- 4.2 GIS-gesttzte Bewertung.- 4.2.1 Mglichkeiten und Grenzen bezglich der Datenhaltung.- 4.2.2 Mglichkeiten und Grenzen bezglich der Methodenimplementation.- 5 Schlu.- Literatur.- Die Beurteilung der Wohnumfeldqualitt in Stdten: ein formales Bewertungsverfahren.- 1 Einleitung.- 2 Zur Notwendigkeit formalisierter Wohnqualittsanalysen.- 3 Verfahrensaufbau.- 3.1 Allgemeines Herangehen.- 3.2 Erster Schritt: Auswahl der wohnqualittsbestimmenden Merkmalsgruppen.- 3.3 Zweiter Schritt: Auswahl der Bewertungskriterien.- 3.4 Dritter Schritt: Messung der Kriterienausprgungen.- 3.5 Vierter Schritt: Festlegen von Schwellenwerten und Bewertung der Kriterienausprgungen.- 3.6 Fnfter Schritt: Aggregation der Teilurteile zu einem Gesamtergebnis.- 4 Operationalisierung der Kriterien und Anwendung des Verfahrens.- 4.1 Allgemeine Angaben zum Untersuchungsgebiet.- 4.2 Festlegung der rumlichen Bezugsbasis (Bewertungseinheiten).- 4.3 Erhebung der Erreichbarkeit von Wohnfolgeeinrichtungen (WFE).- 4.4 Erhebung der PNV-Qualitt.- 4.5 Erhebung der Parkraumsituation.- 4.6 Erhebung der Erschtterungen im Wohnungsbereich.- 4.7 Erhebung der Luftqualitt.- 4.8 Erhebung der Lrmbelastung.- 4.9 Erhebung der klimatischen Situation.- 4.10 Erhebung der Merkmalsgruppe Freiflchenversorgung.- 4.11 Erhebung der Merkmalsgruppe Baugebietskategorie.- 4.12 Gesamtbewertung.- 5 Zusammenfassung und Bewertung der Untersuchungsergebnisse.- 5.1 Die Situation der SW-Stadt im Spiegel des Untersuchungsverfahrens.- 5.2 Vergleich der Untersuchungsergebnisse mit geplanten Manahmen der Stadtverwaltung.- 5.3 Vergleich der Untersuchungsergebnisse mit Ergebnissen einer Brgerbefragung.- 6 Zusammenfassung.- Literatur.- Anhang: Anmerkungen zur Aussagefhigkeit der KH-Ergebnisse..- GIS als Instrument zur Infrastrukturbewertung am Beispiel PNV.- 1 Einleitung.- 2 Verkehr und Raumplanung.- 2.1 PNV in Karlsruhe.- 2.2 Bewertung von Verkehrsinfrastruktureinrichtungen.- 3 Flchenanalyse und Distanzberechnung mit einem Geographischen Informationssystem (GIS).- 3.1 Quantifizierung der Einzugskreise der ffentlichen Vekehrsmittel.- 3.2 Eingrenzung der Gebiete mit Wohnnutzung.- 3.3 Berechnung der Fuweglngen mit GIS.- 3.4 Generierung von Distanzzonen um die Haltestellen.- 3.5 Bercksichtigung des “Subjektiven Zeitempfindens”.- 3.6 Differenzierung der Haltestellen.- 3.7 Gesamtbewertung.- 4 Schlu.- Literatur.- Konzept und Realisierung einer GIS-gekoppelten Modell-und Methodenbank fr die raumbezogene Planung (MEMOPLAN).- 1 Zur Problemstellung im Rahmen der EDV-gesttzten Raumplanung.- 2 Mglichkeiten GIS-gesttzter Modell-und Methodenbankkonzepte.- 3 Zur Programmstruktur von MeMoPlan.- 4 Funktionalitten von MEMOPLAN.- 4.1 Referenz Karte – Tabelle.- 4.2 Auswahlmethoden.- 4.3 Statistische Analysen.- 4.4 Datentransformation und mehrkriterielle Bewertungsmethoden.- 4.5 Spezielle projektbezogene Methoden.- 5 Schlu.- Literatur.- 2: Fallbeispiele.- Stadtplanung in Halle: die Planungsebene Generalplanung.- 1 Halle heute.- 2 Entwicklung der Generalplanung fr die Stadt Halle.- 3 Organisation der Regional-und Stadtplanung.- 4 Stadtentwicklungsplanung.- 5 Flchennutzungsplanung seit der Wende 1989/1990.- 6 Besondere Planungsaufgaben.- Bestimmung und Bewertung potentieller Wohnbaulandflchen der Stadt Halle (Saale) mit dem Geographischen Informationssystem SPLIS.- 1 Einleitung.- 2 Wohnflchenplanung mit SPLIS.- 2.1 Voraussetzungen und Rahmenbedingungen.- 2.2 Struktur von SPLIS und Methodik.- 3 Mehrkriterielle Ermittlung des Wohnbaulandpotentials.- 3.1 Ausgangsinformationen und Ausschlu von Flchen.- 3.2 Bewertung der verbleibenden Flchen.- 3.2.1 Stdtebauliche Eignung.- 3.2.2 Konflikte zu Freiraumansprchen und Umweltbelangen.- 3.3 Ergebnisse der Bewertung.- 4 Konsequenzen fr die Bauleitplanung.- 5 Zur Weiterentwicklung der Bewertungsmethode und des Stadtplanungsinformationssystems (SPLIS).- Literatur.- Die Stadtplanung in Karlsruhe aus der Sicht der Generalplanung.- 1 Zur Einfhrung: Karlsruhe gestern und heute.- 2 Organisation der Stadt-und Regionalplanung.- 2.1 Regionalplanung.- 2.2 Stadt-Umland-Planung.- 2.3 Stadtplanung in Karlsruhe.- 3 Stadtentwicklungsplanung zwischen Allzustndigkeit und Begriffskombinatorik.- 3.1 Anmerkungen zur “Stadtentwicklungsplanung”.- 3.2 Leitbilder: Begriffskombinatorik anstatt Inhalt ?.- 4 Generalplanung als integrativer Teil der Stadtplanung.- 4.1 Aufgaben und organisatorischer Hintergrund.- 4.2 Aktuelle Rahmenbedingungen fr die Generalplanung.- 4.3 Neuer Flchennutzungsplan.- 5 Siedlungskonzept.- 5.1 Aufgabe.- 5.2 Belastungsgrenzen fr den Raum Karlsruhe.- 5.3 Infrastrukturauslastung.- Literatur.- GIS-gesttzte soziokonomisch-kologische Bewertung urbaner Siedlungs-und Freirume am Beispiel der Stadt Karlsruhe.- 1 Einleitung.- 2 Zur aktuellen Situation der Stadtentwicklung von Karlsruhe.- 2.1 Bevlkerungsentwicklung der Stadt Karlsruhe.- 2.2 Entwicklung der Siedlungsflche der Stadt Karlsruhe.- 2.3 Relative Flcheninanspruchnahme.- 2.4 Rahmenbedingungen der zuknftigen Siedlungsentwicklung.- 2.4.1 Verkehr und Gewerbe.- 2.4.2 Wohnbauflchen.- 3 Eine GIS-gesttzte Ermittlung des Wohnbaulandpotentials der Stadt Karlsruhe.- 3.1 Erster Schritt: Definition der Flchenalternativen.- 3.2 Zweiter Schritt: Bestimmung der restriktionsfreien Flchen.- 3.3 Dritter Schritt: mehrkriterielle Bewertung der Wohnbaulandeignung.- 3.3.1 Konfliktpotential mit den Freiraumfunktionen: Kriterien und Aggregation.- 3.3.2 Bewertung der stdtebaulichen Nutzungseignung.- 3.3.3 Abschlieende Verknpfung von Konfliktpotential und stdtebaulicher Ungunst.- 3.4 Vierter Schritt: Bilanz der potentiellen Wohnbaulandflche.- 4 Soziokonomisch-kologische Bewertung der Wohnstandortqualitt in den Quartieren der Stadt Karlsruhe.- 4.1 Rumliches Bezugssystem und Bewertungsstruktur.- 4.2 Aufbau eines projektbezogenen Datenbestandes.- 4.3 Transformation und Aggregation.- 5 Schlu.- Literatur.




