Description
29 der Kraftwerksabgase, die Frderung des Pkw-Katalysators und die Verringerung der Emissionen von flchtigen Kohlenwasserstoffen. Seit jedoch die Arbeitslosigkeit hoch ist, nahm die Bereitschaft ab, Umweltproblemen weiterhin eine besondere Prioritt einzurumen. Dieser Trend hat sich gegen Ende der 1990er Jahre deutlich verstrkt; beispielsweise werden die Konventionen zur Verringerung von klimawirksamen Gasen nur abgeschwcht ratifiziert und langsam umgesetzt. Dagegen geniet die Frderung der Wirtschaft jetzt allgemein hchste Prioritt, wenngleich aus regional unterschiedlichen Grnden. In Westeuropa ist die Arbeitslo sigkeit ein bedeutender Antrieb, in den USA die Begeisterung ber den Boom und die vielen neuen Mglichkeiten durch das Wachsen des Informationsbereichs. In den Entwicklungslndern besteht die Notwendigkeit, Hunger, Armut und Unterentwick lung zu vermindern. Weltweit wirkt die Aussicht auf Wohlstand und Wirtschaftswun der beflgelnd, nicht nur die Not. Dies zeigt sich in den Entwicklungsvorstellungen der asiatischen “Tigernationen” und dem weltweiten Wunsch nach raschem Reichtum und eigenem Auto. Da die Frderung der Wirtschaft derzeit weltweit Vorrang geniet, jedoch berall sehr unterschiedliche Motive genannt werden, kann man davon ausgehen, da letzt- 1ich nicht nur diese genannten Motive die treibende Kraft darstellen, sondern da es zustzlich tiefere Beweggrnde gibt. Diese knnten bewirken, da die Prioritt fr Wirtschaft auch bei einem Wandel der wirtschaftlichen Gegebenheiten anhalten wird. 1 Zukunftsfhige Lebensweisen und Informationsgesellschaft.- 1.1 Die gegenwrtige Chance fr eine gnstige Entwicklung.- 1.2 Die Informationsgesellschaft und ihre Wirtschaft – “Entthronung der Materie”.- 1.3 Umweltanforderungen fr eine nachhaltige Lebensweise.- 1.3.1 Dematerialisierung im Ressourcenbereich und Klimaaspekte.- 1.3.2 Landnutzungsanforderung der Nachhaltigkeit.- 1.3.3 Lebensfhigkeitsanforderung der Nachhaltigkeit.- 1.3.4 Entwicklungsanforderung der Nachhaltigkeit.- 1.3.5 Synergien zwischen Mensch, Umwelt und Wirtschaft.- 1.3.6 Gesamtoptimierung von Umwelt und Wirtschaft im bergang zur Inform ationsgesellschaft.- 1.3.7 Frderung des Neuen oder Vorrang fr Bedenken?.- 1.4 Soziale Anforderungen.- 1.5 Umweltgestaltungsforschung.- 2 Die gemeinsame Entwicklung von Mensch,Umwelt, Wirtschaft und Wissen.- 2.1 Zusammenhnge zwischen den vier Landschaften.- 2.2 Vier abstrakte Sphren zur Ergnzung der vier Landschaften.- 2.3 Wechselnde Prioritten der Landschaften und Sphren.- 2.4 Zusammenfassung.- 2.5 berblick ber das gesamte Vorgehen.- 3 Sieben Entwicklungsphasen einer Basisinnovation.- 4 Bausteineder Systemmodelle.- 5 bergang zu Informationsreichtum und Vernetzung.- 5.1 Analyse der gegenwrtigen wirtschaftlichen Krise.- 5-2 Richtung der gegenwrt igen wirtschaftlichen Entwicklung.- 5.3 Die treibende Kraft: Das Informationspotential.- 5.3.1 Zusammensetzung des Informationspotentials.- 5.3.2 Wachstum des Internet 56.- 5.4 Informationsbasierte Wirtsch aft, Informationsbereich und I&K-Branche.- 5.5 Wirkung des Informationspotentials als Basisinnovation.- 5.6 Einige Wirkungen der informationsbasierten Wirtschaft auf Mensch und Umwelt.- 5.7 Umweltentlastungen und gegenintuitives Verhalten.- 5.8 Arbeitsplatzentwicklung in der Informationsgesellschaft.- 5.9 bergangzu neuen Basisinnovationen.- 5.9.1 Untersuchungen zum regionalen Wandel mit dem ISIS-Modellansatz.- 5.9.2 Verhalten des ISIS-Modells bei steigender Ressourceneffektivitt.- 5.9.3 Verhalten von ISIS bei zunehmender globaler Konkurrenz.- 6 Frderung kreuzkatalytischer Netzwerke in den vier Landschaften.- 6.1 Kreuzkatalytische Netzwerke.- 6.2 Soziokonomisch relevante Netzeigenschaften.- 6.2.1 Flexibilitt von Netzen.- 6.2.2 Soziale Grnde fr die Bildung von kreuzkatalytischen Netzen.- 6.2.3 Ausbreitungsmuster von Innovationen.- 6.2.4 Endergebnis: Verdrngung oder Patchwork.- 6.2.5 Informationsgesellschaft und kreuzkatalytische Netze.- 6.3 Praktische Beispiele von CCNs.- 6.4 Die Relevanz von CCNs im bergang zur Informationsgesellschaft.- 6.5 CCN zwischen Landschaft und regionaler Wirtschaft.- 6.6 Ideal: CCNs zwischen allen vier Landschaften.- 6.7 Zusammenfassung zu kreuzkatalytischen Netzen.- 7 Lebendige Systemein allen vier Landschaften.- 8 Die sieben Phasenin der Entwicklung der vier Landschaften.- 8.1 Phasenmodell der Wissensentwicklung.- 8.2 Soziales Phasengrundmodell.- 8.3 Phasenmodell der Landschaftsentwicklung.- 8.4 Zusammenhngende Phasenentwicklung und die 28 neuen Fusionen.- 9 bergang der vier Landschaften in einen informationsreichen Zustand – Umweltgestaltung fr eine gunstige Zukunftsentwicklung.- 9.1 Beispiele informationsbasierter Wirtschaft, ihrer entscheidenden Mitarbeiter und ihrer Landschaftsansprche.- 9.2 Systemdarstellung des Zusammenwirkens der vier Landschaften.- 9.3 Massive Dmpfung der Entwicklung durch Mangel an “neuen Schlusselpersonen”.- 9.4 berwindung des Engpasses an Schlsselpersonen.- 9.5 Regionalentwicklung mit informationsbasierter Wirtschaft.- 9.5.1 Untersuchung regionaler Entwicklungen mit dem ISIS-Modell.- 9.5.2 Filter der Regionalentwicklung.- 9.6 Fnfundzwanzig Schlsselbedingungen fr Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft.- 9.6.1 Regionaler bergang zur globalen “Best Practice”.- 10 Die gegenwrtige Wandlung als Kumulation von Umbrchen.- 10.1 Neues Verhaltnis Mensch-Natur (“Ende der Gilgamesch-Periode”).- 10.2 Umbrche in der Wirtschaft.- 10.2.1 Die Anforderung, kologisch zu wirtschaften.- 10.2.2 Globalisierung und globale Bevlkerungsentwicklung.- 10.2.3 Das Entstehen eines neuen Managementparadigmas.- 10.2.4 Nachhaltige Informationsgesellschaft im Rahmen der evolutionren Wirtschaftstheorie.- 10.2.5 Konzepte der neuen Arbeit.- 10.2.6 Beispiele informationsbasierterWirtschaft.- 10.2.7 Kennzeichen von etablierten und informationsbasierten Unternehmen.- 10.2.8 Dematerialisierung und Verdrngung durch informationsbasierte Produkte.- 10.2.9 Werden sich die neuen Produkte und Dienste durchsetzen?.- 10.3 Umbrche in der Wissenslandschaft.- 10.3.1 Wissensintegration durch das Informationspotential.- 10.3.2 Werden und Vergehen, Selbstorganisation.- 10.3.3 Vielpfadige Sukzession.- 10.3.4 Mathematisch-chaotisches Verhalten von Systemen und Fraktalitat.- 10.3.5 Profitieren vom Unerwarteten.- 10.3.6 Intuition, Gefhle, Ahnungen, intentionale Fhigkeiten.- 10.3.7 Mut zu berraschungen.- 10.3.8 Neue Einsichten zu umfangreichen Planungsanstzen.- 10.3.9 Verhalten in einer teilweise unvorhersagbaren Welt: Zusammenfassung.- 10.4 Umbrche in der Bewutseinslandschaft.- 10.4.1 Komplexitt.- 10.4.2 Bewutseinvon Werden und Vergehen.- 10.4.3 Zwiespltiges Denken zwischen kologisierung und Technisierung 201.- 10.4.4 Informationspotential, Ethik und Nachhaltigkeit.- 10.4.5 Gefahr durch Verzicht auf Ratio.- 10.4.6 Ethik, Verantwortung, Sinn.- 10.5 Umbruche in der physischen Landschaft.- 10.5.1 Ausgangsposition fr die Gegenwart.- 10.5.2 Thesen zu einer Landnutzung in der Informationsgesellschaft.- 10.5.3 Mgliche tiefere Ebenen fr die Gestaltung der natrlichen und stdtischen Landschaft.- 10.5.4 Koordination und selbstbestimmtes Wohlergehen.- 10.5.5 Bestehende Synergien zwischen Wirtschaft und physischer Landschaft.- 10.5.6 Cyberland- und -forstwirtschaft: Neue Optionen.- 10.5.7 Beitrge der Cyberland – und -forstwirtschaft fr die Nachhaltigkeit.- 10.5.8 Landschaftssanierung von Altindustrieflchen.- 10.5.9 Eine bedeutende Rolle fr Biosphrenreservate in der Informationsgesellschaft?.- 10.5.10 Rckgewinnung von Siedlungen fr den Menschen.- 10.5.11 Cybertransport.- 10.5.12 Resmee: Entwicklung von Kulturlandschaften des 21. Jahrhunderts.- 10.6 Zusammenfassung der gegenwrtigen Hauptentwicklungen.- 11 Handlungsoptionen zur Umsetzung.- 11.1 Manahmepakete fr wirtschaftliche und regionale Viabilitt.- 11.2 Vortrage und Workshops.- 11.3 Firmengesprche und Consulting.- 11.3.1 Hintergrundinformation zu den Firrnengesprchen: Informationsbasierte Wirtschaft als Motor kologischer Revitalisierung.- 11.3.2 Zur Wichtigkeit von exzessiv vielen Neugrndungen.- 11.4 Regional- und Stadtentwicklung in der Informationsgesellschaft.- 11.4.1 Kerne kritischer Groe von Schlsselpersonen im lndlichen Raum.- 11.4.2 Altindustrialisierte Regionen und neue regionale Anforderungen.- 11.4.3 Stdte in der Informationsgesellschaft – eine gegenwrtige Perspektive.- 11.4.4 Cybercities – eine technologische Perspektive.- 11.4.5 Neue landschaftliche Unternehmensumfelder in der Informationsgesellschaft.- 11.4.6 Konzept eines “Advanced Business Park”.- 11.4.7 Integrierte Entwicklung der vier Landschaften mit den regionalen Schlsselbedingungen.- 11.4.8 Umbewertung von Standortbedingungen durch globale Standortkonkurrenz.- 11.4.9 Eine adquate Umwelt fr die “breite Innovation von unten”.- 11.4.10 Regional- und Stadtentwicklung: Zusammenfassung.- 11.5 Ein Katalog staatlicher Handlungsoptionen.- 11.6 Forderung von Menschen.- 11.6.1 “Neue Alphabetisierung”.- 11.6.2 Frderung von Angehrigen der Randgruppen.- 11.6.3 Kreativitt von unten.- 11.6.4 Systematisierte Aus- und Fortbildung mit den Schlsselbedingungen.- 11.7 Weitere Ausarbeitung der neuen Fusionen.- 11.7.1 Arbeit und Wohnen.- 11.7.2 Lernen und Arbeit.- 11.7.3 Lernen,Arbeit und Lebensfhrung.- 11.7.4 Urlaub und persnliche Entwicklung.- 11.7.5 Neue Fusionen beeinflussen die Regionalentwicklung.- 11.8 Effektive Frderungen regionaler Entwicklung.- 11.8.1 Die Methode der integrierten Implementation in allen vier Landschaften.- 11.8.2 Plazierung von Wellenfronten.- 11.9 Strategische Gesamtoptimierung von Umwelt und Wirtschaft.- 11.10 Der “Schlsselansatz” fr lebendige Systeme.- 11.10.1 Umweltschlsselfaktoren.- 11.10.2 Wirtschaftsschlsselfaktoren.- 11.10.3 Soziale Schlsselfaktoren.- 11.10.4 Zusammenfassung: Welche Schlsselfaktoren wirken initiierend?.- 11.11 Basismaterial fr die Umsetzung.- 12 Regionale Fallstudien.- 12.1 Ausgangssituation in der Stadt Visselhvede.- 12.2 Methodisches Vorgehen.- 12.2.1 Durchfiihrung von Workshops.- 12.2.2 Unternehmensberatungen und Gesprche mit Brgern.- 12.2.3 Die Arbeitsschritte in der Umsetzungsphase des Projekts.- 12.2.4 Beispiel: Die Fusion von Urlaub und Lernen.- 12.2.5 Messetourismus mit virtueller Informationsvorbereitung.- 12.2.6 Verkehrskonzepte fr eine attraktive abgelegene Stadt.- 12.3 Die drei Sulen des bergangs zur Informationsgesellschaft.- 12.3.1 Partnerschaftliche Arbeit mit den Brgern.- 12.3.2 Nutzung des neuen Informationspotentials – “Visselhovede ist nicht lnger eine Insel”.- 12.3.3 kologische Revitalisierung des Umlandes.- 12.4 Das Landschafts- und Stadtdesign fr Visselhovede von Sorkin.- 12.5 Ausblick zur Forschung in der Musterstadt Visselhvede.- 12.6 Fallstudie in der Stadt Borna.- 12.7 Mgliches Vorgehen im Fallstudiengebiet Borna.- 12.7.1 Durchfhrung von Workshops.- 12.7.2 Einzelgesprche.- 12.7.3 Stadtinformationssystem.- 12.7.4 Bornaer Frderverein fr Informationstechnologie (BIT).- 12.8 Implementation und Ausblick zur Fallstudie in Borna.- 12.9 Erkenntnisse aus den Fallstudien.- 13 Zusammenfassung und Perspektiven.- Anhnge.- Anhang A Homostasie, Resilienz, Viabilitt und Vitalitt fr verschiedene Systeme.- Anhang B Beschaftigung und Informationsgesellschaft – das Beispiel USA.- Anhang C Bilder des bergangs.- Anhang D Erweiterung des Milieuansatzes.- Literatur.- Zusatzliche Literatur.




